Aromatherapie

Aromatherapie als Teil der Pflanzenheilkunde

Viele Heilpflanzen enthalten ätherische Öle, die innerlich, äußerlich oder per Inhalation angewendet werden können.

 

Die meisten ätherischen Öle wirken antimikrobiell und können zum Beispiel zur Behandlung von Infektionen oder Pilzbefall eingesetzt werden. Außerdem werden ätherische Öle über die im ganzen Körper verteilten Aromarezeptoren aufgenommen und wirken je nach Inhaltstoffen z.B. entzündungshemmend, immunstimulierend oder schmerzstillend.

 

Auf die Psyche können ätherische Öle z.B. anregend, beruhigend oder stimmungsaufhellend wirken.

 

Die eigentliche Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) beschäftigt sich mit der Heilwirkung von ganzen Pflanzen oder Pflanzen-Auszügen in Öl, Alkohol oder in Form von Tees.

 

Die Aromatherapie ihren Schwerpunkt auf die Verwendung von aus Heilpflanzen gewonnenen, stark konzentrierten ätherischen Ölen, um über die im ganzen Körper vorhandenen Aromarezeptoren Heilungsprozesse auszulösen.

 

Im Gegensatz dazu enthalten die in der Homöopathie verwendeten Heilmittel stark verdünnte Auszüge ("Potenzen") aus Heilpflanzen, allerdings in stark verdünnter ("potenzierter") Form. Dabei sind in den sogenannten Niedrigpotenzen noch geringe Mengen von Wirkstoff enthalten, während die Hochpotenzen so stark verdünnt sind, dass mit den heutigen Messinstrumenten kein Wirkstoff mehr nachweisbar ist.

Beispielvideo wie man selbst ein ätherisches Lavendelöl nebst Hydrolat herstellen kann.

Blogartikel zur Aromatherapie

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Wie wirken ätherische Öle und wo wenden wir sie an?

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